Antrag

Den Zuschuss beantragen Eigentümer/Mieter direkt im KfW-Zuschussportal.

Der Antrag auf Förderung muss bei der KfW eingehen, bevor mit den Maßnahmen begonnen wird. Bereits begonnene oder schon abgeschlossene Maßnahmen können nicht gefördert werden.

Beim KfW-Zuschussportal handelt es sich um ein Online-Portal, in dem Zuschüsse für KfW-Produkte online beantragt werden können. Sämtliche Unterlagen des Antragstellers sowie Dokumente der KfW werden hier zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des Portals ist eine kurze Registrierung notwendig. Erläuterungen zur Nutzung gibt es auf der KfW-Homepage.

Nach positiver Prüfung des Antrags findet der Antragsteller im KfW-Zuschussportal das Zusageschreiben. Die KfW empfiehlt, diese Zusage abzuwarten und erst dann mit dem Vorhaben zu beginnen. Die Zusage ist nur eine begrenzte Zeit gültig. Der Zuschuss kann von der KfW nur ausgezahlt werden, wenn das Vorhaben bis zu diesem Datum abgeschlossen ist und die Auszahlung im KfW-Zuschussportal beantragt wurde.

Die genauen Kosten sind bei Antragstellung oftmals noch nicht bekannt. Die KfW empfiehlt daher, im Antrag die geplanten förderfähigen Kosten auf Basis der eingeholten Angebote vorausschauend zu schätzen und eventuelle Mehrkosten großzügig mit einzuplanen (ca. 20 % der Kosten lt. den eingeholten Angeboten als Richtwert). Sind die Kosten tatsächlich geringer, fällt auch der Zuschuss automatisch niedriger aus. Eine nachträgliche Antragstellung bei Kostenerhöhungen ist nicht möglich.

Für andere Maßnahmen zum Einbruchschutz am gleichen Gebäude kann ein neuer Antrag frühestens 12 Monate nach Datum der letzten Förderzusage gestellt werden. Diese Sperrfrist soll vielen Bauherren die Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen ermöglichen.

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